Federlesung

without much ado


Ursprünglich veröffentlicht auf Nur mein Standpunkt:

Vielleicht wäre das aktuelle Aufregerthema im Social Media Bereich nun nicht so der Aufreger wenn es sich um einen privaten oder persönlichen Fall handeln würde. Doch es geht um Dirk Bach und den Umgang von großen Medien mit dem Tod des beliebten Schauspielers auf Facebook.

“Aschlochoresk” nannte Carsten Knobloch das Verhalten von Stern, BILD und anderen, die kurzerhand in einer Facebook-Meldung den Gefällt-mir-Knopf zum “Beileidsknopf” umfunktionierten. Während sich Online-Kondolenzbücher eingebürgert haben ist dieser Umgang mit dem Tod in Sozialen Medien neu. Und daher reizt der die Comfortzone derjenigen, die sich im Gewohnten eingerichtet haben. Während Carsten Knobloch das deftige erwähnte Wort dafür fand, wiegeln andere wie Nico Lumma ab: Man müssen den Menschen einen Kanal geben um ihre Emotionen auch bei Facebook kundtun zu können. Dafür böte sich der Like-Button an, auch wenn dessen Name kontraproduktiv zum Gesagten ist.

Doch es geht gar nicht um die Gefühle von Menschen. Es…

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2. Oktober 2012 Geschrieben von | Social Media | Hinterlasse einen Kommentar

Social Media effektiv nutzen


Social Media

…eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermögliche, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Interaktion umfasst den gegenseitigen Austausch von Informationen, Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen sowie das Mitwirken an der Erstellung von Inhalten. Die Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf.

SEO

…ein Teilgebiet des Online Marketing – wird häufig gemeinsam mit Search Engine Marketing (SEM oder Suchmaschinenmarketing) verwendet. Beide Themenkomplexe ergänzen sich hierbei: SEO für eine hohe Platzierung in Suchmaschinen, SEM für bezahlte Werbung in Form von Keyword-Advertising.

Was unterscheidet Social Media von den traditionellen Massenmedien ?

Als Kommunikationsmittel setzt Social Media einzeln oder in Kombination auf Text, Bild, Audio oder Video und kann plattformunabhängig stattfinden.

Ein paar Tricks die SEO und Social Media effektiv miteinander verknüpfen :

“1. Schulungen für Social Media Manager

Bezogen auf Social Media Manager bedeutet das, dass diese die wichtigsten SEO Basics kennen und innerhalb ihrer Kampagnen anwenden können. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Ganze nicht all zu technisch wird, weil die meisten Social Media Experten einen nicht-technischen Background haben.

Nachdem Social Media oder Community Manager meist auch für die Wartung und Aktualisierung des firmeneigenen Blogs verantwortlich sind, sollten auch in diesem Zusammenhang wichtige Hinweise gegeben werden, wie ein Blog Beitrag suchmaschinenfreundlich gestaltet werden kann, um bessere Chancen auf ein Ranking zu erhalten.

2. Die Keyword Recherche näherbringen

Neben der generellen Bedeutung der Keywords – weshalb diese so wichtig sind – ist es sinnvoll, eine kurze Einführung in den Umgang mit einem Keyword Tool zu geben. So kann der Community Manger beispielsweise seine Blog Beiträge suchmaschinenfreundlicher gestalten – und zwar selbstständig. Bei der Verwendung des Keyword Tools sollte dem Social Media Experten auch erklärt werden, warum der am häufigsten gesuchte Begriff nicht immer der beste ist
(Stichwort: Mitbewerber Dichte).

3. Tweets für mehr Sichtbarkeit optimieren

Bereits wenn ein gutes Keyword bzw. eine gute Keyword Kombination in jeden Tweet eingebaut wird, steigt die Wahrscheinlichkeit um ein vielfaches, dass der Tweet eine größere Aufmerksamkeit erhält. Hier macht es sich bereits bezahlt, wenn dem Community Manager der Umgang mit einem Keyword Tool näher erklärt wurde. Zudem können Synergieeffekte erzielt werden, wenn ein Tweet, ein Facebook Post und ein Blog Beitrag mit demselben Suchbegriffe erstellt werden.

4. Die Facebook Seite optimieren

Der Schlüssel zum Erfolg: Die Facebook Seite muss wie jede andere Webseite suchmaschinenoptimiert werden. Auch wenn die Facebook Seite meist der „Schatz“ des Community Mangers ist, macht es Sinn SEO Techniken zur Anwendung zu bringen. Speziell die Verwendung von Keywords im Text, in den Beiträgen spielt in diesem Zusammenhang eine ganz wichtige Rolle.

Die Entwicklung einer effizienten Strategie und der Einsatz von professionellen Tools zur Planung, Durchführung und Messung der einzelnen Maßnahmen ist die Grundlage des Erfolgs.

Eine ausgefeilte Social Media Strategie ist die Grundlage für den Erfolg

Die folgenden 12 Tipps sollen Ihnen dabei helfen, Ihr Social Media Marketing 2012 noch erfolgreicher zu machen.

1. Machen Sie auf Ihre Social Media Präsenzen aufmerksam

Nutzen Sie andere Marketing-Kanäle wie Ihre Website, E-Mail-Newsletter, Vertriebsmaterial oder den POS, um Ihren Auftritt in sozialen Netzwerken zu kommunizieren.
Lassen Sie Ihre Zielgruppe stets wissen, wo Sie zu finden sind und warum man Ihnen folgen bzw. Sie „liken“ sollte (Exklusive Vorteilsangebote, Gewinnspiele, Kundenservice usw.).

2. Bieten Sie den richtigen Content

Mit professionellen Tools können Sie die Inhalte automatisiert über alle Social Plattformen aussteuern und über Reports und Social Listing den Erfolg zuverlässig analysieren.

3. Nutzen Sie Social Advertising

Verschiedene Plattformen bieten unterschiedliche Möglichkeiten – von Anzeigen auf YouTube und Facebook bis zu gesponserten Tweets ist vieles möglich.

4. Betreuen Sie Kunden sozial

Eine Möglichkeit, Eskalationen von vornherein zu vermeiden, besteht in der Implementierung eines eigenen Kundenservices direkt auf der jeweiligen sozialen Plattform.

5. Unterschätzen Sie nicht die Macht der Bewegtbilder

Nehmen Sie sich 2012 die Zeit, einen YouTube Kanal für Ihr Unternehmen und/oder bestimmte Produkte aufzusetzen. Die Videos können von einer einfachen Gebrauchsanweisung über detaillierte Produktbeschreibungen bis hin zu Image-Filmen reichen und helfen dabei, Ihre Reichweite und nicht zuletzt auch Ihr Suchmaschinen-Ranking zu verbessern.

6. Testen Sie Location Based

Ob Foursquare, Facebook Places – diese Anwendungen eignen sich sowohl für Einzelhändler als auch bei Filialkonzepten, um mehr Kunden in die stationären Shops zu locken und spezielle Verkaufsaktionen zu unterstützen. Gleichzeitig wird auch die Markenbekanntheit erhöht, da die Nutzer ihre „Check-Ins“ mit ihren Facebook-Freunden oder Followern auf anderen sozialen Kanälen teilen.

7. Social Media zur Produkteinführung

Social Media Plattformen eignen sich optimal, um das Interesse an neuen Produkten und eine gewisse Spannung darum herum aufzubauen. Darüber hinaus kann durch Social Media das Investment in andere Kanäle wie E-Mail-Marketing, TV-Spots oder Anzeigen durch die zusätzliche Reichweite und virale Effekte optimiert werden. Die sozialen Netzwerke bieten Ihnen die einmalige Möglichkeit, Zielgruppen zu erreichen, die durch andere Kanäle nicht oder nur schwer erreichbar sind.

8. Fans und Follower

Fans und Follower zu gewinnen ist der erste Schritt, anschließend müssen Sie diesen jedoch auch Anreize bieten, um bei Ihnen zu bleiben. Die zwei Schlüsselfaktoren dafür sind relevante Posts und attraktive Angebote. Also hören Sie Ihrem Netzwerk zu und bieten Sie regelmäßig Gutscheine, Ermäßigungen oder Rabatte an. Generieren Sie durch zeitlich befristete Angebote einen „Sense of Urgency“ um den Kunden direkt zu konvertieren.

9. Nutzen Sie ein Analyse-Tool zur Erfolgsmessung

Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen die im Social Media Bereich aktiv sind, ist die Messung des Erfolgs von Kampagnen und Aktivitäten. „Likes“, Kommentare, Anzahl der Fans/Follower und geteilte Inhalte sind nur einige der KPIs die man analysieren kann, um den Erfolg der Social Media Strategie zu überprüfen und Verbesserungspotential zu identifizieren.

10. Beziehen Sie Events in Ihre Social Media Strategie ein

Bei Events steht die Kommunikation und das Networking im Vordergrund, also die gleichen Faktoren, die Social Media so stark machen. Durch soziale Kanäle können Sie Ihre Events bekannt machen, indem Sie regelmäßige Updates veröffentlichen und somit die Aufmerksamkeit vor, während und nach der Veranstaltung erhöhen.

11. Fördern Sie die Interaktion in Ihrem Netzwerk

Ihr Netzwerk in verschiedene Aktivitäten und Aktionen rund um Ihre Marke einzubeziehen hilft dabei, ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen und das Engagement in Ihrem Netzwerk zu steigern. Laden Sie daher Fans und Follower ein, mit Ihrer Marke mittels Umfragen, Feedbacks und eigener Erfahrungsberichte zu interagieren.

12. Die Bedeutung der Conversion Rate als Kennzahl

Jeder Besucher betritt eine Site über eine Einstiegsseite, auf Englisch Landing-Page genannt.

Jede Seite, auch die Homepage oder Startseite selbst, kann also zur Landing-Page für das Konversionsrate Tracking (Messen der Konversions-Rate) werden. Der Besucher wird also durch Links von der Werbemaßnahme (Anzeige, Pay-per-Klick-Programm, Partner-Programm, email-Newsletter, usw.) auf die Landing-Page geleitet.

Die Conversion-Rate ist die Umwandlungs-Rate von Klicks zu Reaktionen.

Anzahl der Besucher / Anzahl der Personen die auf Ihre Anzeige klicken x 100 = Conversation Rate

In der Regel werden die effizientesten Keywords die sein, die der Aufmerksamkeit der Mitbewerber entgangen sind.

Zum Schluss eine kleine Zahlenspielerei

Das ROI – Programm wurde zur Ermittlung des tatsächlichen Wertes von Social Media für die Umsatzentwicklung eines Unternehmens gestartet.

Analysiert werden die meistgenutzten Sozialen Netzwerke Facebook und Twitter:

Wie viel Umsatz generieren Facebook-Fans und Twitter-Follower im Vergleich zu Nicht-Fans?

Welcher Anteil des Umsatzes wird durch Click-out Links innerhalb von Postings des Anbieters generiert?

Welche Interaktionsarten sind besonders umsatzfördernd (zum Beispiel: Gewinnspiele, Umfragen, Coupons)?

Werden Facebook-Fans und Twitter-Follower eher zu Käufern als Nicht-Fans?

Generiert ein Facebook-Fan mehr Umsatz pro Kauf?

Kauft ein Facebook-Fan öfter?

Wie lässt sich der Wert der Fan-Interaktion auf Facebook beziffern?

Erhöhen „Gefällt mir“-Klicks den Website-Traffic?

Welche Bereiche funktionieren bei Facebook wirklich gut?

Der Return on Investment (ROI) ist eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen Gewinn und dem investiertem Kapital angibt : Gewinn / Kosten

Der deutsche Begriff für den ROI ist Gesamtkapitalrentabilität. Dabei ist jedoch als Basis das betriebsnotwendige Vermögen zu verwenden – die “total assets” .

Wie viele Menschen errreiche ich? Wie oft besuchen Sie meine Seite ?
Wie lange bleiben Sie auf meiner Seite ?

Berechnet wird der ROI lediglich anhand der erzielten Einnahmen dividiert durch die entstandenen Kosten. Die Schwierigkeit darin besteht, bestimmte Einnahmen mit der Quelle zu verbinden.

ROI = Umsatzrendite x Kapitalumschlag

wobei sich Umsatzrendite und Kapitalumschlag wie folgt errechnen:

Umsatzrendite = Gewinn / Nettoumsatz

Kapitalumschlag = Nettoumsatz / Gesamtkapital

Wird der Nettoumsatz aus der Formel gekürzt, erhält man den ROI:

Gewinn / Gesamtkapital

Im Gegensatz zur Gesamtkapitalrendite werden in der Formel die Fremdkapitalzinsen nicht berücksichtigt.

Ich wünsche Ihnen noch einen erfolgreichen Tag !

22. Januar 2012 Geschrieben von | Social Media | | 3 Kommentare

Federlesung Protests the Protect IP Act


STOP

- SOPA – PIPA – ACTA


Many websites are blacked out today to protest proposed U.S. legislation that threatens internet freedom: the Stop Internet Piracy Act (SOPA) and the Protect IP Act (PIPA). From personal blogs to giants like WordPress and Wikipedia, sites all over the web — including this one — are asking you to help stop this dangerous legislation from being passed. Please watch the video <a href=”

PROTECT IP / SOPA Breaks The Internet from Fight for the Future on Vimeo.

” title=”STOP SOPA”>
below to learn how this legislation will affect internet freedom, then scroll down to take action.

http://www.tagseoblog.de/sopa-blackout-wer-macht-mit-wikipedia-google-wordpress-und-viele-mehr

STOP SOPA

18. Januar 2012 Geschrieben von | Social Media | | Hinterlasse einen Kommentar

Social Media und Soziale Netzwerke


Promoten Sie doch Ihre Firma bei Frage & Antwort Diensten

Ihre Motive sollten allerdigs uneigennütziger Natur sein.

Durch gut recherchierte und hilfreiche Antworten etablieren Sie sich als hochrangiges Mitglied des Dienstes. Je mehr “Beste Antworten” Sie geben, desto besser ist Ihre Chance, Glaubwürdigkeit zu erlangen.

Der Aufsteiger unter den Frageportalen ist Quora, das nützliche Aspekte des Netzwerkens und Folgens von Facebook und Twitter verwendet.

Das besondere an Quora

Ouora verbindet auf bisher einzigartige Weise Soziales Netzwerken mit der Funktionsweise von Frage- und Antwortportalen. Zwar verfügt bereits jedes übliche F&A- Portal über die Möglichkeit, Profile anzulegen und sich mit anderen Usern zu vernetzen. Ouora macht jedoch etwas anders, und in diesem Fall besonders richtig: Statt neue Freunde oder Kontakte zu suchen und sich langwierig ein neues Netzwerk innerhalb des Dienstes aufzubauen, übernimmt es dank einer Anbindung an Facebook und Twitter sofort die bestehenden Kontakte. Ein weiterer Aspekt kommt von Twitter hinzu: Der Quora – User kann seinen Kontakten so deren Aktivitäten folgen. Er wird unverzüglich informiert, wenn jemand aus seinem Netzwerk eine Frage stellt oder beantwortet. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, bestimmten Themen oder Fragen zu folgen.

Die Fragen gleichen dem Aufbau von Blogeinträgen, per Tags können sie verschlagwortet und mit einer Kommentarfunktion beantwortet werden. Auch die Frage selbst kann bearbeitet werden, etwa um sie präziser zu formulieren. Antworten können mit “thanks” oder mit “Not helpful” bewertet werden.

Ouora legt großen Wert auf gute Formulierungen und saubere Rechtschreibung. Das erhöht den Wohlfühlfaktor auf dem Portal das sehr sehr aufgeräumt daherkommt und intuitiv zu bedienen ist.

Ouora ist seit Juni 2010 öffentlich zugänglich. Social Media Manager sollten sich den Dienst in jedem Fall einmal anschauen, hier bieten sich tolle Möglichkeiten zum Netzwerken und zum Reputationsaufbau. Außerdem sollten Information über das Unternehmen und zum Kundendienst sowie Fragen zum eigenen Unternehmen auftauchen.

Wenn Sie keine konkreten geschäftlichen Ziele haben, aber Kenntnisse auf einem bestimmten Fachgebiet, können Sie auch die Links zu Ihrer Webseite oder dem Blog Ihres Unternehmens zu Ihrer Profilseite hinzufügen.

Weitere klassische Netzwerke sowie “Frage und Antwort Portale” sind :

Yahoo Clever

Gute Frage. Net

Cosmic

Wer-weiss-was.de

Wer kennt wen

Lokalisten

LinkedIN

My Space

Friendster

Orkut

Bebo

Xing

Facebook

Twitter

Issuu

Scribd

Slideshare

Trnd

Bobki

Bookmarking-Sites:

Im Unternehmensbereich speziell für das Marketing, können Bookmarking- Sites zum Aufspüren von interessanten, außergewöhnlichen Content genutzt werden. außerdem können Sie Ihren Ruf als Experte in der Branche ausbauen, vielfältigen Content bereit stellen und Themen besetzten.
Stumble Upon

Delicious.com

Mister Wong

Diigo

Link Arena

Oneview

16. Januar 2012 Geschrieben von | Social Media | | Hinterlasse einen Kommentar

Fragen zur Social Media


Einführung in Social Media

Social Media Marketing:

Die Kontrolle über die Botschaft abgeben
Zeit und Kraft in das Erreichen der eigenen Ziele investieren

Ein guter Weg, um Verbraucher mit Unternehmen und Marken in Kontakt zu bringen.

Dem Kollektiv zuzuhören und hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen.
Damit werden Links gewonnen, Marken bekannt gemacht, Conversions gesteigert und Onlinediskussionen angestoßen.

Diese Taktik ist viel mächtiger als die traditionelle Werbung:
die alten Strategien sind heute nicht mehr so wirkungsvoll.

Eine der größten Schwierigkeiten im Social Media Marketing ist die Bemessung des ROI !
Die Vielstimmigkeit und Qualität von Gesprächen läßt sich schwerlich in Zahlen messen.

Nehmen Sie sich Zeit für das Erreichen Ihrer Ziele und geben Sie die Kontrolle über die Botschaft ruhig mal aus der Hand.

Ziele setzen

Social Media kann viele Ziele erreichen, darunter eine Erhöhung des Traffic, die Stärkung der Markenbekanntheit, bessere Suchmaschinenrankings, Umsatzsteigerungen für das Produkt oder die Dienstleistung und Meinungsführerschaft.

Die Ziele sollten klug gewählt sein: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich definiert sein.

Aber Vorsicht: Lernen Sie erst schwimmen, bevor Sie sich ins Wasser stürzen: studieren Sie sorgfältig die anvisierten socialen Communities und die Interessen derer Mitglieder.

Berücksichtigen Sie bei der Formulierung der Strategie, dass es auch negative Resonanzen geben kann ( keine Panik, die lassen sich elegant abbiegen ), dass jedes Engagement einiges an Zeit verschlingt, und dass die Strategie im Bedarfsfall angepasst werden sollte.

Monitoring

Jede Social Media Marketing Aktivität beginnt und endet damit, Monitoring zu betreiben: wo wird über mein Unternehmen geredet?

Social Media Monitoring gibt Antworten auf die Fragen:
welchen Stellenwert hat die Konkurrenz?
Welche Trends werden diskutiert?
Welche Meinungen herrschen vor?

Werden Sie ein Mitglied Ihrer eigenen Community:
Individuelle Ziele setzen und die Umsetzung im Unternehmen planen
Social Mecia Guidelines für Mitarbeiter festlegen
Horen Sie zu und reagieren Sie auf Feedback um Produkte zu erschaffen, nach denen die NUTZER aktiv suchen.

Ein Social Media Manager sollte eine Kommunikation zwischen dem Unternehmen und der Kundschaft herstellen. Er sollte gerne Herausforderungen annehmen und effektiv kommunizieren können.

Marketing ist Mitwirkung

Übernehmen Sie eine aktive Rolle in den Social Media Netzwerken um sich auf glaubwürdige Weise an den Gesprächen zu beteiligen.

Social Media Marketing kann auf zwei Arten auch dem Reputations – Management auf die Sprünge helfen:

Nimmt ein Unternehmen aktiv am Meinungsaustausch teil, kann es selbst die Eindrücke der Community mitformen und mitbestimmen und somit meist zu einer besseren bzw. in eine neutrale Stimmung umgewandelt werden.

Die zweite Art ist die Erstellung von Social Media Profilen in den zu beobachtenden Markennamen bzw. Unternehmen um diese in den sozialen Netzwerken zu verfolgen und mit Hilfe der Profile die Suchmaschinen – Ergebnisse zu verbessern. Fortlaufendes sinnvolles Engagement ist vonnöten, damit Google Sie auch findet. Häufige Aktivitäten werden weiter oben platziert, weil sie als relevanter erachtet werden.

Zwölf Faktoren Ihres Rufs sollten Sie permanent beobachten, um auf der Höhe der Entwicklung und der öffentlichen Wahrnehmung ihres Unternehmens, Ihrer Branche und Ihres Wettbewerbs zu bleiben:

Name
Firmenname
Markenname
Führungskräfte Ihres Unternehmens
Kommunikationsleute in Ihrem Unternehmen
Slogan bzw. Marketingbotschaft
Wettbewerb
Branche
Schwächen
Geschäftspartner
Kunden
Geistiges Eigentum

kommunizieren – Kundenkontakt Mit Blogs

Blogging – Plattformen sind sehr viel mächtiger als statische Webseiten.

Sie sind häufig mit einem WYSIWYG-Editor ausgestattet, so dass der Blog keine umfangreiche HTML-Kenntnisse benötigt. Außerdem verfügt Blogsoftware über eine integrierte RSS-Funktionalität, sodass Nutzer das Blog auf der Plattform ihrer Wahl lesen können.

Die übliche Pressemitteilung mit den drei Absätzen für Einleitung, Hauptteil und Schluss ist für Blogs nicht immer das Richtige.

Starke Überschriften die Aufmerksamkeit erregen, sind sehr wichtig, doch für den Textblock des Artikels sollten verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen werden:

Listen
Ausführliche Anleitungen
Geschichten
Experten-Interviews
Besprechungen von Produkten bzw. Dienstleistungen
Regelmäßige Features
Widgets wie Clout Shout
Diagramme und Videos

Magie des Microbloggings

Twitter ist so ein kostenloser Microblogging Dienst.

Twitter erleichtert die Plege erfolgreicher Geschäftsbeziehungen. Da Twitter so schnell ist und Gedanken rasch übermittelt, ist es zu einem der wichtigsten Mittel zur Krisenkommunikation geworden.

Für Unternehmen kann Twitter sogar den Umsatz steigern.
Auch für den Kundendienst ist Twitter sehr gut geeignet.
Twitter kann auch zur Stärkung von Marken beitragen.
Es erleichtert den Aufbau einer persönlichen Marke, sorgt für sofortiges Feedback und schafft Netzwerke.

Interessiert Sie dieses Thema ?

Dann empfehle ich Ihnen das Buch

Social Media Marketing aus dem O’Reilly Verlag

Strategie für Twitter, Facebook & Co.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag…

15. Januar 2012 Geschrieben von | Social Media | | Hinterlasse einen Kommentar

Storytelling


STORYTELLING [ Corporate Publishing ]

“die Kunst des digitalen Erzählens”

Geschichten erzählen ist eine der ältesten Methoden zur Kommunikation von Bildern und auch Ideen. Schon die Urvölker haben ihre Geschichte jeweils den eigenen Kindern weitererzählt.

Durch lebendige Geschichten gewinnt man die Aufmerksamkeit und Konzentration der Zuhörer oder Leser. Die Beteiligten nehmen das Gesprochene (Geschriebene) auf und wandeln es im Kopf, wie oben erwähnt, in Bilder um.

Es ist erwiesen, dass Menschen sich leichter an etwas erinnern, wenn sie es erzählt bekommen und/oder es gehört haben. Ausserdem wirken gute Geschichten auch später noch im Unterbewusstsein weiter und auch Erkenntnisse reifen so noch lange weiter.

Die Grundlage für ein Storytelling bestimmen Sie selber. Erzählen Sie Ihre eigene Geschichte. Gute Storys sind daher auch meistens mit Ihrem Unternehmen, dem/der Inhaber(in) und Ihren Mitarbeitern verbunden. Sprechen Sie über gelungene Projekte, geben Sie gute Tipps und Ratschläge an die Zuhörer/Leser weiter. Und stehen Sie nötigenfalls auch zu gemachten Fehlern.

Beim digitalen Storytelling unterscheidet man zwischen interaktivem und non-interaktivem Geschichten erzählen.

Mehr zum Thema Storytelling erfahren Sie auf der diesjährigen StART

die am 17. / 18. November zum dritten Mal statt findet:

http://bit.ly/rHHeOJ

Die StART Conference ist die erste Konferenz im deutschsprachigen Raum zum Thema “Social Media” im Kulturbereich und findet seit 2009 jährlich in Duisburg statt. Ziel ist es, Kultureinrichtungen über aktuelle Entwicklungen von Social Media zu informieren. Wissen und Anregungen für den Einsatz in Ihrem Unternehmen runden die Conference ab.

Programmschwerpunkte sowie ein vorläufiges Programm finden Sie hier:

http://bit.ly/tTL90P

http://bit.ly/vWls0D

Einige Sprecher wurden schon hier im Blog erwähnt

( ich verspreche Ihnen, es wird auf jeden Fall spannend )

http://bit.ly/vMoDzo

Die stART11 wird von Frank Tentler gemeinsam mit Christian Henner-Fehr organisiert. Anfragen bezügl. Programm, Tickets etc. sowie Vorschläge für Vorträge und Angebote zur Mithilfe an Christianhennerfehr@startconference.org richten.

Tickets (Online-Formular), zur stART11 gibt es hier :

Dhttp://bit.ly/qqProX

Veranstaltungsort wird der Neue Hafen in Duisburg Rhurort

http://bit.ly/sIzdfw

Noch Fragen :

Wie kann ich helfen, wie an der stART11 teilnehmen?

Wie ist die Planung?

Wo bekomme ich ein Hotel?

Wo findet die stART11 statt?…

All das finden Sie hier:

http://bit.ly/rXslQ0

Wir sehen uns in Duisburg ?

Dann bitte ich Sie die reservierten Karten bis zum 31.10.2011 auszulösen. Ansonsten gehen sie in den freien Verkauf.

Pressekontakt:
Christian Henner-Fehr
Tel: +43-676-7028163
christianhennerfehr@startconference.org
www.startconference.de

Tickets, Programm, Übersicht: http://de.flavors.me/start11

Pressefotos: http://www.startconference.org/presse/fotos-videos/

.

24. Oktober 2011 Geschrieben von | Social Media | , , , , , , , | 2 Kommentare

Social Media Marketing


 

Social Media ist nicht nur ein Schlagwort !!

Social Media ist eine Lebensweise, besteht hauptsächlich aus Kommunikation in Netzwerken;

ist eine Überlebensstrategie im modernen Lebensstil des Internets.

Social Media steht für den Austausch von Informationen, Erfahrungen, Sichtweisen mithilfe von Community-Websites und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Social Media sind die Internetplattformen wie Facebook, Twitter, Xing und wie sie alle heißen auf denen Nutzer mit anderen Nutzern Beziehungen aufbauen und kommunizieren, wobei sich die Kommunikation nicht im Austausch von verbalen Botschaften erschöpft, sondern auch viele multimediale Formate mit einbezieht. : Fotos, Videos, Musik- und Sprachaufzeichnungen sowie Spiele. Die Nutzungsgemeinde einer solchen Social Media Plattform bezeichnet man als Community.

Social Media Marketing [ SMM ] verbindet Dienstleister mit kleinen und großen Unternehmen.

Social Media Marketing ist ein Prozeß, der es Menschen ermöglicht, für ihre Websites Produkte oder Dienstleistungen in sozialen Netzwerken zu werben und einer breiten Community anzusprechen die über traditionelle Werbekanäle nicht zu erreichen sind.

Die Aufgabe eines Social Media Beraters besteht darin, diese Communities richtig zu nutzen um mit den Unternehmen wirkungsvolle und revante Produkt- und Serviceangebote zu kommunizieren.

Content ist König,  Marketing ist die Königin !

Beim Social Media Marketing geht es darum, dem Kollektiv zuzuhören und hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen. Damit werden Links gewonnen, Marken bekannt gemacht Conversation geführt sowie Onlinediskussionen angestoßen. Diese Taktik ist viel mächtiger als der traditionelle Marketingmix.

Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit

Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit im Social Media Marketing  sind zwei wichtige Grundsätze die Sie immer im Hinterkopf behalten sollten:

Nachhaltigkeit bedeutet, dass Sie ein bestimmtes  ”Niveau”  in ihren Online Aktivitäten pflegen und dieses auch durchhalten. Dieses Niveau muß mit Ihrer Unternehmensstruktur, Ihren Marketingzielen und vor allem der Zielgruppe    – die Sie ansprechen – kompatibel sein.

Ganzheitlichkeit bedeutet, daß Ihre Socialmedia Aktivitäten ein integraler Bestandteil Ihrer Unternehmenskommunikation sind. Ihre Firma hat ein bestimmtes Image. Dieses Image dürfen Sie auch im Web2.0 selbstbewußt und authentisch vertreten. Seien Sie individuell und unverwechselbar als Person und als Unternehmen.

Jezt kommt natürlich wieder die Frage :

Wer braucht denn so etwas ?   (Geben Sie zu, dass haben Sie gerade gedacht…)

Ich wette, die gleiche Frage habe Sie sich auch gestellt, als die ersten Computer in die Büros und die netzaffinen Haushalte Einzug hielten. Die ersten E-Mail Adressen – haben Sie sich da auch die gleiche Frage gestellt ?

Wenn Sie es richtig anfangen, können Sie in sozialen Netzwerken die unterschiedlichsten Unternehmerziele verfolgen:

Reputationsmarketing

Durch kompetentes Auftreten in sozialen Netzwerken können Sie die Bekanntheit Ihrer Marke und den Ruf Ihrer Firma stärken. Sie können wertvolle Kontakte zu Multiplikatoren und Medienvertretern knüpfen und dafür sorgen, dass Sie besser wahrgenommen werden.

Recruiting

in zunehmendem Maße suchen und finden Unternehmer in sozialen Netzwerken qualifizierte Bewerber. Vor dem Hintergrund errreichen Sie so Fachkräfte nicht nur im Inland sondern auch im Ausland.

Virales Marketing

Wenn Sie gutes Content erstellen, Ihre Aktivitäten auf verschiedenen Pattfomen maximal vernetzen, können Ihre Videos bzw. Beiträge von den Communities herumgereicht und weiter empfohlen werden.

Crowdsourcing

Sie können die Communities anzahfen, um neue Ideen zu erschließen.  Lassen Sie Ihre  Kunden Produkte nach ihren Wünschen und Vorstellungen  gestalten. Gestalten Sie Umfragen oder Wettbewerbe.

Suchmachinenoptimierung  [ SEO ]

Wenn Sie interessante und nützliche Impulse in Ihren Netzwerken geben, Ihre Social-Media-Profile maximal miteinander vernetzen und sich um einen guten Ruf in Ihren Communities bemühen, werden viele andere Ihren Content verlinken und Sie -ja Sie – damit inplizit empfehlen.

Monitoring

Wenn Sie sich dann ernsthaft dafür interessieren, wer was im Web über Sie, Ihre Marke oder Ihrer Firma sagt, benötigen Sie Mittel und Wege diese vielfachen und sehr unterschiedlichen Beiträge zu beobachten und auszuwerten. Darüber hinaus ist Monitoring ein Instrument zur  Risikominimierung von Kampagnen.

Suchmaschinenmarketing  [ Search Engine Marketing (SEM) ]

Eine Plattform sollte als Dreh- und Angelpunkt Ihrer Aktivitäten fungieren wie zum Beispiel ein Blog oder Ihre WebSeite. Dort produzieren Sie hochwertige Inhalte und verweisen darauf in den diversen Communities, an denen Sie beteiligt sind. Achten Sie darauf, Inhalte jeweils so zu gestalten, dass Sie der Community nützen. Rufen Sie Interesse hervor und fördern Sie die Interaktion durch Fragen, Spiele, Mitmachaktionen oder sonstigen Anreizen. Das Ziel besteht darin, andere User, Ihre Beiträge zu abonnieren, zu verlinken und weiter zu empfehlen. Durch diese Empfehlungen werden nicht nur neue Kunden auf Sie aufmerksam, sondern auch Ihr Suchmaschinen Ranking steigt.

 

Sodele… das waren erst mal die wichtigsten Fachbegriffe… viel Spass beim Ausprobieren -  “Machen ist König

 

 

23. Oktober 2011 Geschrieben von | Social Media | , , , , | 1 Kommentar

Social Media Werkzeuge


Als Social Media werden sociale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

Hier teilen, informieren und kommunizieren Menschen, die in irgendeiner Weise in Beziehung stehen, zum Beispiel über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn miteinander “befreundet” sind. Diese Plattformen sind nur Tools – Werkzeuge – um Kommunikation und Beziehungen herzustellen.

Genau diese Werkzeuge möchte ich ein wenig näher beschreiben:

FACEBOOK

Mark Zuckerberg gründete 2004 mit drei weiteren Studenten die Plattform “thefacebook.com”. Die Plattform war zu Beginn ausschließlich für Harvard Studenten zugänglich. Erst später wurde die Plattform für alle universitäre Einrichtungen und deren Studenten geöffnet. Der Durchbruch von Facebook kam erst mit Öffnung der Plattform für Nichtstudenten und User außerhalb der USA. Heute hat Facebook mit knapp 15000 eine imposante Entwicklung hingelegt. Es gibt durchaus gute Gründe, warum Unternehmen in Facebook aktiv sein sollten. Dazu aber mehr an anderer Stelle.

http://www.facebook.com

TWITTER

Twitter wurde 2006 geboren als @Jack, @Biz, @Noah, @Crystal, @Jeremy, @Adam, @TonyStubblebine, @Ev, @Dom, @Rabble, @RayReadyRay, @Florian, @TimRoberts, und @Blaine bei einer Firma namens Odeo,Inc. in South Park, San Francisco beschäftigt waren.

Ein gutes Jahr nach dem ersten Tweet von @Jack gründete Dorsey daher gemeinsam mit Stone und Williams eine eigene Firma unter dem heutigen Namen Twitter Inc.

Wirklich durchgestzt hat sich Twitter aber erst mit dem weltberühmten ersten Tweet, der um die Welt ging:

“There’s a plane in the Hudson. I’m on the ferry going to pick up the people. Crazy.” lautete der erste Tweet am 15. Januar 2009

Das Prinzip von Twitter ist recht simpel. Angemeldete Nutzer tippen Antworten in – SMS-Länge – 140 Zeichen – auf die Frage “Was gibt’s Neues?” (früher lautete die Frage “Was machst Du gerade?”). Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Mitteilungen anderer Benutzer regelmäßig liest sie abonniert und beantwortet. Die Abonnenten werden als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet.

http://www.twitter.com

XING

XING wurde 2003 in Hamburg unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) durch Lars Hinrichs gegründet.

Im Jahr 2007 änderte sich der Name in das heute bekannte Xing. Sowohl Open Business Club als auch Xing sind eine Aktiengesellschaft.

Xing ist ein web-basiertes soziales Netzwerk, dass aber das Hauptaugenmerk auf professionelle Kontakte legt, anders als beispielsweise Facebook, bei dem der Austausch privater Informationen im Vordergrund steht.

http://www.xing.com

LInkedIn

Das soziale Netzwerk wurde 2003 vom LinkedIn Gründer und Vorsitzenden Reid Hoffman ins Leben gerufen. 2009 wurde sechs Jahre nach der Gründung das Business-Netzwerk auch in Deutschland bekannt gemacht.

LinkedIn gilt als größter Konkurrent zum sozialen Netzwerk XING, das ebenfalls auf Geschäftskontakte spezialisiert ist. Der Unterschied zu Xing ist nur dass LinkedIn europaweit agiert, Xing sich jedoch auf Deutschland beschränkt.

http://www.LinkedIn.com

Innerhalb von Unternehmen wird Socialmedia häufig unter dem Schlagwort Enterprice2.0 in Anlehnung an das Web2.0 diskutiert.

23. Oktober 2011 Geschrieben von | Social Media | , , , , , , | 4 Kommentare

Bücher über Social Media


WAS IST SOCIALMEDIA

Buchvorschläge für Interessierte

Wer sich mit Socialmedia beschätigen möchte,  hat erst einmal das Bedürfnis sich schlau zu machen. Aber was ist überhaubt Social Media :

Als Social Media werden soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

In Social Media dreht sich alles um Kontakte, deren Beziehungen zu- und untereinander sowie relevanten Informationen, die diese miteinander teilen.

Es teilen, informieren und kommunizieren Menschen, die in irgendeiner Art und Weise in Beziehung zueinander stehen. Plattformen wie Facebook, Twitter, oder Youtube sind nur Tools um solche Beziehungen herzustellen.

Wer sich da näher mit befassen möchte, dem habe ich eine paar Buchempfehlungen zusammengesellt.

Ich hoffe, da ist für  jeden Geschmack etwas dabei…

Wer aktiv bei Twitter agiert, kennt bestimmt auch den Twittwoch” !?

…der Twittwoch ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen und deren Mitarbeiter sowie Selbstständige an Social Media heranzuführen.

Ihr Buch lautet einfach und schlicht: Social Media

” Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen”

Eine Leseprobe gibt es hier  –>  http://www.addison-wesley.de/9783827330192.html

wer dem Autor Thomas Pfeiffer

bei Twitter folgen möchte bitte hier entlang –> https://twitter.com/codeispoetry

Als nächstes möchte ich noch ein an Twitter angelehntes Buch empfehlen mit dem Titel

FOLLOW ME 

Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.”

nähere Informationen ? –> http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2467

wer dem Blog folgen möchte –>  http://www.social-media-marketing-buch.com/

Das dritte Buch, dass ich heute vorstellen möchte heisst 

SOCIAL MEDIA MARKETING   “Strategien für Twitter, Facebook & Co. “

Der O’Reilly Verlag ist mein persönlicher Favorit zum Thema Socialmedia -

sie sind wirklich einfach und leicht nachvollziehbar geschrieben

nähere Infos zum Buch gibt es hier –>   http://www.oreilly.de/catalog/newcommrules2ger/

Als nächstes Bücher mit besonderem Anspruch :-)

zum einen gibt es das Buch PR  im  Social Web  das ebenfalls im O’Reilly Verlag erschienen ist.

“Das Handbuch für Kommunikationsprofis” und solche die es werden wolle,

hier eine gute Empfehlung dazu

http://medialdigital.de/2011/05/11/pr-im-social-web-leseempfehlung-nicht-nur-fur-kommunikationsprofis/

und hier der Link zum Buch –>   http://www.oreilly.de/catalog/prsocwebger/

Und zum anderen ein Buch für Kulturinteressierte und solche die sich beruflich damit beschäftigen

SOCIAL MEDIA  IM  KULTURMANAGEMENT

Praktische Grundlagen und aktuelle Forschungsergebnisse sowie erfolgreiche Social-Media-Strategien von Kulturbetrieben”

Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Einsatzmöglichkeiten des Social Web im Kulturmanagement

neugierig geworden ? …dann bitte hier entlang –>

http://www.it-fachportal.de/neuheiten/%20Social%20Media%20im%20Kulturmanagement/detail.html,b177382?PHPSESSID=fe284af1dce79d22bc56b29e8902dec0

Jetzt komme ich zu der über all überall diskutierten Frage :

Was würde Google tun ???

Dieser Frage hat sich Jeff Jarvis angenommen:

Zusammenfassung : Der Autor versteht das Wirtschaften und Handeln von Google als zukunftweisend und innovativ. Grundidee dieses Buches ist es, anhand von 30 Regeln, Strategien für Unternehmen der Zukunft und das unternehmerische Handeln der Zukunft zu entwickeln. Google dient dabei als Vorlage für übertragbare Handlungsweisen unterschiedlicher Unternehmensformen.

hier seine eigene Erklärung zum  Buch…

http://www.buzzmachine.com/what-would-google-do/

hier geht es zum Verlag –>   http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=287760

unter dem Originaltitel  “What would Google do”  ist das Buch hier zu finden

http://www.harpercollins.com/books/What-Would-Google-Do-Jeff-Jarvis/?isbn=9780061709715

möchte aber nicht vergessen Ihnen diese Empfehlung zu präsentieren:

http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1153

dort ist sehr gut beschrieben worum es in diesem Buch geht.

Das soll jetzt erst einmal genug sein .- ich wünsche viel Spass beim Lesen

21. Mai 2011 Geschrieben von | Social Media | , , , , | 1 Kommentar

Social Media


Social Media



innovative Formen der


Unternehmenskommunikation


Facebook, Twitter, Youtube und Flickr etc. verbreiten sich rasant. Allein Facebook hat bereits über 10 Millionen Mitglieder in Deutschland und ist eine der führenden Kommunikationsplattformen. In einer Info-Veranstaltung der IHK Nordschwarzwald zum Thema Social Media verdeutlichten alle Referenten: Soziale Netzwerke und das eigene Profil darin gehören heute zum digitalen Leben der Menschen. Dies biete neue Möglichkeiten der Kommunikation und Information – auch für die Wirtschaft der Region.

Deutliches Signal aus dem Web 2.0

Pforzheim, 2010-11-11. Ein deutliches Signal aus dem Web 2.0: Teilnehmer haben „live“ während der IHK-Veranstaltung „getwittert“ und erhielten nur zehn Minuten später Rückmeldungen auf Ihr Smartphone. Eins wurde deutlich: Social Media bietet gerade dem Handel neue Kommunikationswege. Allerdings steht auf der Soll-Seite: Hoher Arbeitsaufwand und die Hinnahme „gnadenloser“ Transparenz für den Anbieter.
Social Commerce bedeute vor allem, dass die Kunden in vielen Formen beteiligt werden können, sei es bei der Preisgestaltung bis hin zum Shop-Design. Genauso können sie im Bereich des Anbieters kommunizieren, sich bspw. über Produkte oder Dienstleistungen ungefiltert unterhalten und Bewertungen abgeben, so Professor Andreas Kaapke (Duale Hochschule) in seinem Vortrag. „Die Entwicklung in diesem Bereich ist atemberaubend, wenngleich die ,Digital Natives’, d.h. die mit Webtechnologien aufgewachsenen jüngeren Nutzergruppen, Social-Media-Anwendungen virtuos beherrschen.“ Dies gelte etwa für Facebook-Shops, in denen sich Nutzer als Kunden beraten lassen und sich über die Produkte des Shops unterhalten können. „Es reicht nicht aus, einfach nur dabei zu sein, ein Shop-Betreiber muss die Diskussion beobachten und sich beteiligen“, erklärt Kaapke. Dies werde letztendlich von den Nutzern auch finanziell honoriert.

Für den Referenten Tom Kellersohn, Geschäftsführer der Agentur Orange Pepper Design, sei die Teilnahme des Anbieters über Soziale Netzwerke inzwischen nicht mehr wegzudenken: „Markenkommunikation bedeutet: Berichten und häufig nennen. Dies bewirkt im Idealfall ein positives und ehrliches Feedback.“ So habe z.B. der Ikea-Konzern Kritik an Produkten nicht unterdrückt sondern diese mit der Stellungnahme kommentiert, sofort Abhilfe zu leisten. Dies wurde in den Communities als sehr positiv bewertet, so Kellersohn.

Unternehmen haben den Trend „Social Media“ für sich erkannt

Auch andere bedeutende Unternehmen haben den Trend „Social Media“ für sich erkannt und suchen nach Strategien, diese Kommunikationsplattformen erfolgreich für sich zu verwenden. Wie die IKEA Deutschland GmbH & Co. KG kommunizieren sie mit ihrer Zielgruppe über Angebote, Service und Bewertungen der Leistungen des Unternehmens. Kellersohn zeigte die wichtigsten Social Media-Kanäle für Unternehmen mit dem Hinweis, dass man nicht überall präsent sein müsse, da die Teilnahme letztendlich einen hohen Aufwand bedeute.

Rechtlichen Fragestellungen im Umgang mit Social Media

Rechtlichen Fragestellungen im Umgang mit Social Media erklärte Anwalt Henning von Restorff von der Kanzlei Ladenburger. So sei das vertragliche Rechtsverhältnis zum Nutzer häufig durch eine Übermacht des Anbieters gekennzeichnet – also nicht nur im technischen Bereich. Dies bewirkt oft eine willkürliche Entscheidungen des Anbieters der Plattform. Letztendlich gelte auch hier das Telemediengesetz und das Presserecht, wonach Werbung und redaktionelle Inhalte erkennbar klar voneinander getrennt sein müssen sowie die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung. „Selbstverständlich gilt auch im Bereich Social Media das Marken- und Wettbewerbsrecht“, erläutert der auf Medienrecht spezialisierte Anwalt.

Immer mehr Webseiten werden öfter aus sozialen Netzwerken angeklickt als beispielsweise aus Google. In den USA sind die sogenannten Firmen-Fanseiten bei Facebook schon seit längerem ein gern und häufig genutzter Werbeweg. Mit über sieben Millionen aktiven Facebook-Nutzern in Deutschland erkennen auch viele deutsche Unternehmen das Potenzial des sozialen Netzwerks.

 Neben Facebook gibt es noch viele andere Social Networks wie z.B. XING, StudiVZ/MeinVZ oder MySpace, aber Facebook ist unter den sozialen Netzwerken das, was Google unter den Suchmaschinen ist: Marktführer. Wir zeigen Ihnen beispielhaft, wie Sie in 4 einfachen Schritten, eine Firmen-Fanseite bei Facebook anlegen.

Schritt 1: Fanpage anlegen

Legen Sie eine Fanpage für Ihr Unternehmen an! Dazu benötigen Sie keine besonderen EDV-Kenntnisse. Auf http://de-de.facebook.com/pages/create.php tragen Sie lediglich Art und Namen Ihres Unternehmens sowie Ihre (Geschäfts-) E-Mail-Adresse ein.

ACHTUNG: Wenn Sie bereits ein privates Konto bei Facebook haben, achten Sie darauf, dass Sie während der Erstellung der Fanpage nicht angemeldet sind und auch nicht die gleiche Mail-Adresse benutzen.

Schritt 2: Inhalte anlegen

Als erstes laden Sie ein Profilfoto hoch. Unter „Info” geben Sie nun die wichtigsten Unternehmensdaten ein (Kontaktinformationen, Öffnungszeiten). Auf der „Pinnwand” können Sie erste Nachrichten für Ihre zukünftigen Fans verfassen. Stellen Sie sich als Ansprechpartner kurz vor oder veröffentlichen Sie die neuesten Unternehmens-Nachrichten. Zusätzlich können Sie unter „Fotos” Bilder Ihrer Produkte veröffentlichen, unter „Links” einen Hinweis zu Ihrem Webshop einfügen oder unter „Veranstaltungen” auf Messen und Firmenveranstaltungen hinweisen.

Schritt 3: Fans gewinnen

Nun brauchen Sie natürlich Fans. Die ersten Anhänger müssen Sie selbst werben, indem Sie die Seite über den integrierten Button Mitarbeitern und Bekannten vorschlagen. Sobald Sie 25 Fans haben, können Sie unterhttp://www.facebook.com/login.php eine sogenannte Vanity-URL anlegen (zum Beispiel http://www.facebook.de/firmaXY). Diese eingängige URL können Sie z.B. auf Ihre Visitenkarten oder das Firmenbriefpapier eindrucken lassen. Außerdem sollten Sie Ihre Facebook-Seite in Ihren Internetauftritt integrieren. Das geht am besten mit den sogenannten „Widgets” oder „Social Plugins”.


Durch Klicken des Gefällt mir”-Buttons werden Website-Besucher automatisch Ihre Fans auf Facebook. Etwas auffälliger geht es mit der“Likebox” oder “Fanbox” . Hier können die Besucher Ihre neuesten Nachrichten auf Facebook lesen und sehen, wer bereits Fan Ihres Unternehmens ist.

Zusätzlich können Sie auf Facebook kostenpflichtige Werbe-Anzeigen für Ihr Unternehmen schalten.

Schritt 4: Kundenbindung

Haben Sie die ersten Fans für Ihre Unternehmensseite begeistert, müssen Sie sie bei der Stange halten. Informieren Sie auf Ihrer Pinnwand über attraktive Sonderangebote, lassen Sie Ihre Fans abstimmen, welchen Artikel sie gerne nächste Woche im Angebot hätten oder welche neue Geschmacksrichtung, Farbe oder Verpackungsgröße in Ihrem Sortiment noch fehlt.
Facebook bietet außerdem eine Plattform für Ideen-Wettbewerbe zu Produkten, Verpackungen oder Werbeslogans, mit denen Sie eine Identifikation der Fans mit Ihrer Marke schaffen und ganz nebenbei viele nützliche Anregungen erhalten. Auch Gewinnspiele sind eine gute Möglichkeit, um Fans zu begeistern. Allerdings müssen Sie hierfür eine Anwendung in Ihre Facebook-Seite einbinden, da Gewinnspiele auf der Unternehmensseite selbst in den Facebook-Richtlinien verboten sind. Nähere Informationen zu den verschiedenen Anwendungen finden Sie hier.
Egal mit welchen Ideen Sie Fans für Ihr Unternehmen begeistern möchten, beachten Sie stets einen Grundsatz: Fans wollen umsorgt werden. Beantworten Sie Fragen und sorgen Sie dafür, dass es mindestens einmal pro Woche etwas Neues auf Ihrer Seite zu sehen oder zu lesen gibt. Das ist nicht in fünf Minuten erledigt! Wenn Sie Facebook als erfolgreiches Marketing-Instrument nutzen möchten, müssen Sie vor allem am Anfang einige Stunden pro Woche investieren. Die Marketing-Erfolge sind im Gegenzug kostenlos.
Quelle: Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart.

16. April 2011 Geschrieben von | Social Media | , , , , , | 3 Kommentare

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