Federlesung

without much ado


Ursprünglich veröffentlicht auf Nur mein Standpunkt:

Vielleicht wäre das aktuelle Aufregerthema im Social Media Bereich nun nicht so der Aufreger wenn es sich um einen privaten oder persönlichen Fall handeln würde. Doch es geht um Dirk Bach und den Umgang von großen Medien mit dem Tod des beliebten Schauspielers auf Facebook.

“Aschlochoresk” nannte Carsten Knobloch das Verhalten von Stern, BILD und anderen, die kurzerhand in einer Facebook-Meldung den Gefällt-mir-Knopf zum “Beileidsknopf” umfunktionierten. Während sich Online-Kondolenzbücher eingebürgert haben ist dieser Umgang mit dem Tod in Sozialen Medien neu. Und daher reizt der die Comfortzone derjenigen, die sich im Gewohnten eingerichtet haben. Während Carsten Knobloch das deftige erwähnte Wort dafür fand, wiegeln andere wie Nico Lumma ab: Man müssen den Menschen einen Kanal geben um ihre Emotionen auch bei Facebook kundtun zu können. Dafür böte sich der Like-Button an, auch wenn dessen Name kontraproduktiv zum Gesagten ist.

Doch es geht gar nicht um die Gefühle von Menschen. Es…

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2. Oktober 2012 - Geschrieben von | Social Media

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