Federlesung

without much ado

Social Media Marketing


 

Social Media ist nicht nur ein Schlagwort !!

Social Media ist eine Lebensweise, besteht hauptsächlich aus Kommunikation in Netzwerken;

ist eine Überlebensstrategie im modernen Lebensstil des Internets.

Social Media steht für den Austausch von Informationen, Erfahrungen, Sichtweisen mithilfe von Community-Websites und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Social Media sind die Internetplattformen wie Facebook, Twitter, Xing und wie sie alle heißen auf denen Nutzer mit anderen Nutzern Beziehungen aufbauen und kommunizieren, wobei sich die Kommunikation nicht im Austausch von verbalen Botschaften erschöpft, sondern auch viele multimediale Formate mit einbezieht. : Fotos, Videos, Musik- und Sprachaufzeichnungen sowie Spiele. Die Nutzungsgemeinde einer solchen Social Media Plattform bezeichnet man als Community.

Social Media Marketing [ SMM ] verbindet Dienstleister mit kleinen und großen Unternehmen.

Social Media Marketing ist ein Prozeß, der es Menschen ermöglicht, für ihre Websites Produkte oder Dienstleistungen in sozialen Netzwerken zu werben und einer breiten Community anzusprechen die über traditionelle Werbekanäle nicht zu erreichen sind.

Die Aufgabe eines Social Media Beraters besteht darin, diese Communities richtig zu nutzen um mit den Unternehmen wirkungsvolle und revante Produkt- und Serviceangebote zu kommunizieren.

Content ist König,  Marketing ist die Königin !

Beim Social Media Marketing geht es darum, dem Kollektiv zuzuhören und hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen. Damit werden Links gewonnen, Marken bekannt gemacht Conversation geführt sowie Onlinediskussionen angestoßen. Diese Taktik ist viel mächtiger als der traditionelle Marketingmix.

Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit

Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit im Social Media Marketing  sind zwei wichtige Grundsätze die Sie immer im Hinterkopf behalten sollten:

Nachhaltigkeit bedeutet, dass Sie ein bestimmtes  ”Niveau”  in ihren Online Aktivitäten pflegen und dieses auch durchhalten. Dieses Niveau muß mit Ihrer Unternehmensstruktur, Ihren Marketingzielen und vor allem der Zielgruppe    – die Sie ansprechen – kompatibel sein.

Ganzheitlichkeit bedeutet, daß Ihre Socialmedia Aktivitäten ein integraler Bestandteil Ihrer Unternehmenskommunikation sind. Ihre Firma hat ein bestimmtes Image. Dieses Image dürfen Sie auch im Web2.0 selbstbewußt und authentisch vertreten. Seien Sie individuell und unverwechselbar als Person und als Unternehmen.

Jezt kommt natürlich wieder die Frage :

Wer braucht denn so etwas ?   (Geben Sie zu, dass haben Sie gerade gedacht…)

Ich wette, die gleiche Frage habe Sie sich auch gestellt, als die ersten Computer in die Büros und die netzaffinen Haushalte Einzug hielten. Die ersten E-Mail Adressen – haben Sie sich da auch die gleiche Frage gestellt ?

Wenn Sie es richtig anfangen, können Sie in sozialen Netzwerken die unterschiedlichsten Unternehmerziele verfolgen:

Reputationsmarketing

Durch kompetentes Auftreten in sozialen Netzwerken können Sie die Bekanntheit Ihrer Marke und den Ruf Ihrer Firma stärken. Sie können wertvolle Kontakte zu Multiplikatoren und Medienvertretern knüpfen und dafür sorgen, dass Sie besser wahrgenommen werden.

Recruiting

in zunehmendem Maße suchen und finden Unternehmer in sozialen Netzwerken qualifizierte Bewerber. Vor dem Hintergrund errreichen Sie so Fachkräfte nicht nur im Inland sondern auch im Ausland.

Virales Marketing

Wenn Sie gutes Content erstellen, Ihre Aktivitäten auf verschiedenen Pattfomen maximal vernetzen, können Ihre Videos bzw. Beiträge von den Communities herumgereicht und weiter empfohlen werden.

Crowdsourcing

Sie können die Communities anzahfen, um neue Ideen zu erschließen.  Lassen Sie Ihre  Kunden Produkte nach ihren Wünschen und Vorstellungen  gestalten. Gestalten Sie Umfragen oder Wettbewerbe.

Suchmachinenoptimierung  [ SEO ]

Wenn Sie interessante und nützliche Impulse in Ihren Netzwerken geben, Ihre Social-Media-Profile maximal miteinander vernetzen und sich um einen guten Ruf in Ihren Communities bemühen, werden viele andere Ihren Content verlinken und Sie -ja Sie – damit inplizit empfehlen.

Monitoring

Wenn Sie sich dann ernsthaft dafür interessieren, wer was im Web über Sie, Ihre Marke oder Ihrer Firma sagt, benötigen Sie Mittel und Wege diese vielfachen und sehr unterschiedlichen Beiträge zu beobachten und auszuwerten. Darüber hinaus ist Monitoring ein Instrument zur  Risikominimierung von Kampagnen.

Suchmaschinenmarketing  [ Search Engine Marketing (SEM) ]

Eine Plattform sollte als Dreh- und Angelpunkt Ihrer Aktivitäten fungieren wie zum Beispiel ein Blog oder Ihre WebSeite. Dort produzieren Sie hochwertige Inhalte und verweisen darauf in den diversen Communities, an denen Sie beteiligt sind. Achten Sie darauf, Inhalte jeweils so zu gestalten, dass Sie der Community nützen. Rufen Sie Interesse hervor und fördern Sie die Interaktion durch Fragen, Spiele, Mitmachaktionen oder sonstigen Anreizen. Das Ziel besteht darin, andere User, Ihre Beiträge zu abonnieren, zu verlinken und weiter zu empfehlen. Durch diese Empfehlungen werden nicht nur neue Kunden auf Sie aufmerksam, sondern auch Ihr Suchmaschinen Ranking steigt.

 

Sodele… das waren erst mal die wichtigsten Fachbegriffe… viel Spass beim Ausprobieren –  “Machen ist König

 

 

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23. October 2011 Posted by | Social Media | , , , , | 1 Comment

Social Media Werkzeuge


Als Social Media werden sociale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

Hier teilen, informieren und kommunizieren Menschen, die in irgendeiner Weise in Beziehung stehen, zum Beispiel über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn miteinander “befreundet” sind. Diese Plattformen sind nur Tools – Werkzeuge – um Kommunikation und Beziehungen herzustellen.

Genau diese Werkzeuge möchte ich ein wenig näher beschreiben:

FACEBOOK

Mark Zuckerberg gründete 2004 mit drei weiteren Studenten die Plattform “thefacebook.com”. Die Plattform war zu Beginn ausschließlich für Harvard Studenten zugänglich. Erst später wurde die Plattform für alle universitäre Einrichtungen und deren Studenten geöffnet. Der Durchbruch von Facebook kam erst mit Öffnung der Plattform für Nichtstudenten und User außerhalb der USA. Heute hat Facebook mit knapp 15000 eine imposante Entwicklung hingelegt. Es gibt durchaus gute Gründe, warum Unternehmen in Facebook aktiv sein sollten. Dazu aber mehr an anderer Stelle.

http://www.facebook.com

TWITTER

Twitter wurde 2006 geboren als @Jack, @Biz, @Noah, @Crystal, @Jeremy, @Adam, @TonyStubblebine, @Ev, @Dom, @Rabble, @RayReadyRay, @Florian, @TimRoberts, und @Blaine bei einer Firma namens Odeo,Inc. in South Park, San Francisco beschäftigt waren.

Ein gutes Jahr nach dem ersten Tweet von @Jack gründete Dorsey daher gemeinsam mit Stone und Williams eine eigene Firma unter dem heutigen Namen Twitter Inc.

Wirklich durchgestzt hat sich Twitter aber erst mit dem weltberühmten ersten Tweet, der um die Welt ging:

“There’s a plane in the Hudson. I’m on the ferry going to pick up the people. Crazy.” lautete der erste Tweet am 15. Januar 2009

Das Prinzip von Twitter ist recht simpel. Angemeldete Nutzer tippen Antworten in – SMS-Länge – 140 Zeichen – auf die Frage “Was gibt’s Neues?” (früher lautete die Frage “Was machst Du gerade?”). Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Mitteilungen anderer Benutzer regelmäßig liest sie abonniert und beantwortet. Die Abonnenten werden als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet.

http://www.twitter.com

XING

XING wurde 2003 in Hamburg unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) durch Lars Hinrichs gegründet.

Im Jahr 2007 änderte sich der Name in das heute bekannte Xing. Sowohl Open Business Club als auch Xing sind eine Aktiengesellschaft.

Xing ist ein web-basiertes soziales Netzwerk, dass aber das Hauptaugenmerk auf professionelle Kontakte legt, anders als beispielsweise Facebook, bei dem der Austausch privater Informationen im Vordergrund steht.

http://www.xing.com

LInkedIn

Das soziale Netzwerk wurde 2003 vom LinkedIn Gründer und Vorsitzenden Reid Hoffman ins Leben gerufen. 2009 wurde sechs Jahre nach der Gründung das Business-Netzwerk auch in Deutschland bekannt gemacht.

LinkedIn gilt als größter Konkurrent zum sozialen Netzwerk XING, das ebenfalls auf Geschäftskontakte spezialisiert ist. Der Unterschied zu Xing ist nur dass LinkedIn europaweit agiert, Xing sich jedoch auf Deutschland beschränkt.

http://www.LinkedIn.com

Innerhalb von Unternehmen wird Socialmedia häufig unter dem Schlagwort Enterprice2.0 in Anlehnung an das Web2.0 diskutiert.

23. October 2011 Posted by | Social Media | , , , , , , | 4 Comments

Bücher über Social Media


WAS IST SOCIALMEDIA

Buchvorschläge für Interessierte

Wer sich mit Socialmedia beschätigen möchte,  hat erst einmal das Bedürfnis sich schlau zu machen. Aber was ist überhaubt Social Media :

Als Social Media werden soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

In Social Media dreht sich alles um Kontakte, deren Beziehungen zu- und untereinander sowie relevanten Informationen, die diese miteinander teilen.

Es teilen, informieren und kommunizieren Menschen, die in irgendeiner Art und Weise in Beziehung zueinander stehen. Plattformen wie Facebook, Twitter, oder Youtube sind nur Tools um solche Beziehungen herzustellen.

Wer sich da näher mit befassen möchte, dem habe ich eine paar Buchempfehlungen zusammengesellt.

Ich hoffe, da ist für  jeden Geschmack etwas dabei…

Wer aktiv bei Twitter agiert, kennt bestimmt auch den Twittwoch” !?

…der Twittwoch ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen und deren Mitarbeiter sowie Selbstständige an Social Media heranzuführen.

Ihr Buch lautet einfach und schlicht: Social Media

” Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen”

Eine Leseprobe gibt es hier  –>  http://www.addison-wesley.de/9783827330192.html

wer dem Autor Thomas Pfeiffer

bei Twitter folgen möchte bitte hier entlang –> https://twitter.com/codeispoetry

Als nächstes möchte ich noch ein an Twitter angelehntes Buch empfehlen mit dem Titel

FOLLOW ME 

Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.”

nähere Informationen ? –> http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2467

wer dem Blog folgen möchte –>  http://www.social-media-marketing-buch.com/

Das dritte Buch, dass ich heute vorstellen möchte heisst 

SOCIAL MEDIA MARKETING   “Strategien für Twitter, Facebook & Co. “

Der O’Reilly Verlag ist mein persönlicher Favorit zum Thema Socialmedia –

sie sind wirklich einfach und leicht nachvollziehbar geschrieben

nähere Infos zum Buch gibt es hier –>   http://www.oreilly.de/catalog/newcommrules2ger/

Als nächstes Bücher mit besonderem Anspruch 🙂

zum einen gibt es das Buch PR  im  Social Web  das ebenfalls im O’Reilly Verlag erschienen ist.

“Das Handbuch für Kommunikationsprofis” und solche die es werden wolle,

hier eine gute Empfehlung dazu

http://medialdigital.de/2011/05/11/pr-im-social-web-leseempfehlung-nicht-nur-fur-kommunikationsprofis/

und hier der Link zum Buch –>   http://www.oreilly.de/catalog/prsocwebger/

Und zum anderen ein Buch für Kulturinteressierte und solche die sich beruflich damit beschäftigen

SOCIAL MEDIA  IM  KULTURMANAGEMENT

Praktische Grundlagen und aktuelle Forschungsergebnisse sowie erfolgreiche Social-Media-Strategien von Kulturbetrieben”

Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Einsatzmöglichkeiten des Social Web im Kulturmanagement

neugierig geworden ? …dann bitte hier entlang –>

http://www.it-fachportal.de/neuheiten/%20Social%20Media%20im%20Kulturmanagement/detail.html,b177382?PHPSESSID=fe284af1dce79d22bc56b29e8902dec0

Jetzt komme ich zu der über all überall diskutierten Frage :

Was würde Google tun ???

Dieser Frage hat sich Jeff Jarvis angenommen:

Zusammenfassung : Der Autor versteht das Wirtschaften und Handeln von Google als zukunftweisend und innovativ. Grundidee dieses Buches ist es, anhand von 30 Regeln, Strategien für Unternehmen der Zukunft und das unternehmerische Handeln der Zukunft zu entwickeln. Google dient dabei als Vorlage für übertragbare Handlungsweisen unterschiedlicher Unternehmensformen.

hier seine eigene Erklärung zum  Buch…

http://www.buzzmachine.com/what-would-google-do/

hier geht es zum Verlag –>   http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=287760

unter dem Originaltitel  “What would Google do”  ist das Buch hier zu finden

http://www.harpercollins.com/books/What-Would-Google-Do-Jeff-Jarvis/?isbn=9780061709715

möchte aber nicht vergessen Ihnen diese Empfehlung zu präsentieren:

http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1153

dort ist sehr gut beschrieben worum es in diesem Buch geht.

Das soll jetzt erst einmal genug sein .- ich wünsche viel Spass beim Lesen

21. May 2011 Posted by | Social Media | , , , , | 1 Comment