Federlesung

without much ado

Storytelling


STORYTELLING [ Corporate Publishing ]

“die Kunst des digitalen Erzählens”

Geschichten erzählen ist eine der ältesten Methoden zur Kommunikation von Bildern und auch Ideen. Schon die Urvölker haben ihre Geschichte jeweils den eigenen Kindern weitererzählt.

Durch lebendige Geschichten gewinnt man die Aufmerksamkeit und Konzentration der Zuhörer oder Leser. Die Beteiligten nehmen das Gesprochene (Geschriebene) auf und wandeln es im Kopf, wie oben erwähnt, in Bilder um.

Es ist erwiesen, dass Menschen sich leichter an etwas erinnern, wenn sie es erzählt bekommen und/oder es gehört haben. Ausserdem wirken gute Geschichten auch später noch im Unterbewusstsein weiter und auch Erkenntnisse reifen so noch lange weiter.

Die Grundlage für ein Storytelling bestimmen Sie selber. Erzählen Sie Ihre eigene Geschichte. Gute Storys sind daher auch meistens mit Ihrem Unternehmen, dem/der Inhaber(in) und Ihren Mitarbeitern verbunden. Sprechen Sie über gelungene Projekte, geben Sie gute Tipps und Ratschläge an die Zuhörer/Leser weiter. Und stehen Sie nötigenfalls auch zu gemachten Fehlern.

Beim digitalen Storytelling unterscheidet man zwischen interaktivem und non-interaktivem Geschichten erzählen.

Mehr zum Thema Storytelling erfahren Sie auf der diesjährigen StART

die am 17. / 18. November zum dritten Mal statt findet:

http://bit.ly/rHHeOJ

Die StART Conference ist die erste Konferenz im deutschsprachigen Raum zum Thema “Social Media” im Kulturbereich und findet seit 2009 jährlich in Duisburg statt. Ziel ist es, Kultureinrichtungen über aktuelle Entwicklungen von Social Media zu informieren. Wissen und Anregungen für den Einsatz in Ihrem Unternehmen runden die Conference ab.

Programmschwerpunkte sowie ein vorläufiges Programm finden Sie hier:

http://bit.ly/tTL90P

http://bit.ly/vWls0D

Einige Sprecher wurden schon hier im Blog erwähnt

( ich verspreche Ihnen, es wird auf jeden Fall spannend )

http://bit.ly/vMoDzo

Die stART11 wird von Frank Tentler gemeinsam mit Christian Henner-Fehr organisiert. Anfragen bezügl. Programm, Tickets etc. sowie Vorschläge für Vorträge und Angebote zur Mithilfe an Christianhennerfehr@startconference.org richten.

Tickets (Online-Formular), zur stART11 gibt es hier :

Dhttp://bit.ly/qqProX

Veranstaltungsort wird der Neue Hafen in Duisburg Rhurort

http://bit.ly/sIzdfw

Noch Fragen :

Wie kann ich helfen, wie an der stART11 teilnehmen?

Wie ist die Planung?

Wo bekomme ich ein Hotel?

Wo findet die stART11 statt?…

All das finden Sie hier:

http://bit.ly/rXslQ0

Wir sehen uns in Duisburg ?

Dann bitte ich Sie die reservierten Karten bis zum 31.10.2011 auszulösen. Ansonsten gehen sie in den freien Verkauf.

Pressekontakt:
Christian Henner-Fehr
Tel: +43-676-7028163
christianhennerfehr@startconference.org
www.startconference.de

Tickets, Programm, Übersicht: http://de.flavors.me/start11

Pressefotos: http://www.startconference.org/presse/fotos-videos/

.

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24. October 2011 Posted by | Social Media | , , , , , , , | 2 Comments

Social Media Marketing


 

Social Media ist nicht nur ein Schlagwort !!

Social Media ist eine Lebensweise, besteht hauptsächlich aus Kommunikation in Netzwerken;

ist eine Überlebensstrategie im modernen Lebensstil des Internets.

Social Media steht für den Austausch von Informationen, Erfahrungen, Sichtweisen mithilfe von Community-Websites und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Social Media sind die Internetplattformen wie Facebook, Twitter, Xing und wie sie alle heißen auf denen Nutzer mit anderen Nutzern Beziehungen aufbauen und kommunizieren, wobei sich die Kommunikation nicht im Austausch von verbalen Botschaften erschöpft, sondern auch viele multimediale Formate mit einbezieht. : Fotos, Videos, Musik- und Sprachaufzeichnungen sowie Spiele. Die Nutzungsgemeinde einer solchen Social Media Plattform bezeichnet man als Community.

Social Media Marketing [ SMM ] verbindet Dienstleister mit kleinen und großen Unternehmen.

Social Media Marketing ist ein Prozeß, der es Menschen ermöglicht, für ihre Websites Produkte oder Dienstleistungen in sozialen Netzwerken zu werben und einer breiten Community anzusprechen die über traditionelle Werbekanäle nicht zu erreichen sind.

Die Aufgabe eines Social Media Beraters besteht darin, diese Communities richtig zu nutzen um mit den Unternehmen wirkungsvolle und revante Produkt- und Serviceangebote zu kommunizieren.

Content ist König,  Marketing ist die Königin !

Beim Social Media Marketing geht es darum, dem Kollektiv zuzuhören und hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen. Damit werden Links gewonnen, Marken bekannt gemacht Conversation geführt sowie Onlinediskussionen angestoßen. Diese Taktik ist viel mächtiger als der traditionelle Marketingmix.

Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit

Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit im Social Media Marketing  sind zwei wichtige Grundsätze die Sie immer im Hinterkopf behalten sollten:

Nachhaltigkeit bedeutet, dass Sie ein bestimmtes  ”Niveau”  in ihren Online Aktivitäten pflegen und dieses auch durchhalten. Dieses Niveau muß mit Ihrer Unternehmensstruktur, Ihren Marketingzielen und vor allem der Zielgruppe    – die Sie ansprechen – kompatibel sein.

Ganzheitlichkeit bedeutet, daß Ihre Socialmedia Aktivitäten ein integraler Bestandteil Ihrer Unternehmenskommunikation sind. Ihre Firma hat ein bestimmtes Image. Dieses Image dürfen Sie auch im Web2.0 selbstbewußt und authentisch vertreten. Seien Sie individuell und unverwechselbar als Person und als Unternehmen.

Jezt kommt natürlich wieder die Frage :

Wer braucht denn so etwas ?   (Geben Sie zu, dass haben Sie gerade gedacht…)

Ich wette, die gleiche Frage habe Sie sich auch gestellt, als die ersten Computer in die Büros und die netzaffinen Haushalte Einzug hielten. Die ersten E-Mail Adressen – haben Sie sich da auch die gleiche Frage gestellt ?

Wenn Sie es richtig anfangen, können Sie in sozialen Netzwerken die unterschiedlichsten Unternehmerziele verfolgen:

Reputationsmarketing

Durch kompetentes Auftreten in sozialen Netzwerken können Sie die Bekanntheit Ihrer Marke und den Ruf Ihrer Firma stärken. Sie können wertvolle Kontakte zu Multiplikatoren und Medienvertretern knüpfen und dafür sorgen, dass Sie besser wahrgenommen werden.

Recruiting

in zunehmendem Maße suchen und finden Unternehmer in sozialen Netzwerken qualifizierte Bewerber. Vor dem Hintergrund errreichen Sie so Fachkräfte nicht nur im Inland sondern auch im Ausland.

Virales Marketing

Wenn Sie gutes Content erstellen, Ihre Aktivitäten auf verschiedenen Pattfomen maximal vernetzen, können Ihre Videos bzw. Beiträge von den Communities herumgereicht und weiter empfohlen werden.

Crowdsourcing

Sie können die Communities anzahfen, um neue Ideen zu erschließen.  Lassen Sie Ihre  Kunden Produkte nach ihren Wünschen und Vorstellungen  gestalten. Gestalten Sie Umfragen oder Wettbewerbe.

Suchmachinenoptimierung  [ SEO ]

Wenn Sie interessante und nützliche Impulse in Ihren Netzwerken geben, Ihre Social-Media-Profile maximal miteinander vernetzen und sich um einen guten Ruf in Ihren Communities bemühen, werden viele andere Ihren Content verlinken und Sie -ja Sie – damit inplizit empfehlen.

Monitoring

Wenn Sie sich dann ernsthaft dafür interessieren, wer was im Web über Sie, Ihre Marke oder Ihrer Firma sagt, benötigen Sie Mittel und Wege diese vielfachen und sehr unterschiedlichen Beiträge zu beobachten und auszuwerten. Darüber hinaus ist Monitoring ein Instrument zur  Risikominimierung von Kampagnen.

Suchmaschinenmarketing  [ Search Engine Marketing (SEM) ]

Eine Plattform sollte als Dreh- und Angelpunkt Ihrer Aktivitäten fungieren wie zum Beispiel ein Blog oder Ihre WebSeite. Dort produzieren Sie hochwertige Inhalte und verweisen darauf in den diversen Communities, an denen Sie beteiligt sind. Achten Sie darauf, Inhalte jeweils so zu gestalten, dass Sie der Community nützen. Rufen Sie Interesse hervor und fördern Sie die Interaktion durch Fragen, Spiele, Mitmachaktionen oder sonstigen Anreizen. Das Ziel besteht darin, andere User, Ihre Beiträge zu abonnieren, zu verlinken und weiter zu empfehlen. Durch diese Empfehlungen werden nicht nur neue Kunden auf Sie aufmerksam, sondern auch Ihr Suchmaschinen Ranking steigt.

 

Sodele… das waren erst mal die wichtigsten Fachbegriffe… viel Spass beim Ausprobieren –  “Machen ist König

 

 

23. October 2011 Posted by | Social Media | , , , , | 1 Comment

Social Media Werkzeuge


Als Social Media werden sociale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

Hier teilen, informieren und kommunizieren Menschen, die in irgendeiner Weise in Beziehung stehen, zum Beispiel über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn miteinander “befreundet” sind. Diese Plattformen sind nur Tools – Werkzeuge – um Kommunikation und Beziehungen herzustellen.

Genau diese Werkzeuge möchte ich ein wenig näher beschreiben:

FACEBOOK

Mark Zuckerberg gründete 2004 mit drei weiteren Studenten die Plattform “thefacebook.com”. Die Plattform war zu Beginn ausschließlich für Harvard Studenten zugänglich. Erst später wurde die Plattform für alle universitäre Einrichtungen und deren Studenten geöffnet. Der Durchbruch von Facebook kam erst mit Öffnung der Plattform für Nichtstudenten und User außerhalb der USA. Heute hat Facebook mit knapp 15000 eine imposante Entwicklung hingelegt. Es gibt durchaus gute Gründe, warum Unternehmen in Facebook aktiv sein sollten. Dazu aber mehr an anderer Stelle.

http://www.facebook.com

TWITTER

Twitter wurde 2006 geboren als @Jack, @Biz, @Noah, @Crystal, @Jeremy, @Adam, @TonyStubblebine, @Ev, @Dom, @Rabble, @RayReadyRay, @Florian, @TimRoberts, und @Blaine bei einer Firma namens Odeo,Inc. in South Park, San Francisco beschäftigt waren.

Ein gutes Jahr nach dem ersten Tweet von @Jack gründete Dorsey daher gemeinsam mit Stone und Williams eine eigene Firma unter dem heutigen Namen Twitter Inc.

Wirklich durchgestzt hat sich Twitter aber erst mit dem weltberühmten ersten Tweet, der um die Welt ging:

“There’s a plane in the Hudson. I’m on the ferry going to pick up the people. Crazy.” lautete der erste Tweet am 15. Januar 2009

Das Prinzip von Twitter ist recht simpel. Angemeldete Nutzer tippen Antworten in – SMS-Länge – 140 Zeichen – auf die Frage “Was gibt’s Neues?” (früher lautete die Frage “Was machst Du gerade?”). Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Mitteilungen anderer Benutzer regelmäßig liest sie abonniert und beantwortet. Die Abonnenten werden als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet.

http://www.twitter.com

XING

XING wurde 2003 in Hamburg unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) durch Lars Hinrichs gegründet.

Im Jahr 2007 änderte sich der Name in das heute bekannte Xing. Sowohl Open Business Club als auch Xing sind eine Aktiengesellschaft.

Xing ist ein web-basiertes soziales Netzwerk, dass aber das Hauptaugenmerk auf professionelle Kontakte legt, anders als beispielsweise Facebook, bei dem der Austausch privater Informationen im Vordergrund steht.

http://www.xing.com

LInkedIn

Das soziale Netzwerk wurde 2003 vom LinkedIn Gründer und Vorsitzenden Reid Hoffman ins Leben gerufen. 2009 wurde sechs Jahre nach der Gründung das Business-Netzwerk auch in Deutschland bekannt gemacht.

LinkedIn gilt als größter Konkurrent zum sozialen Netzwerk XING, das ebenfalls auf Geschäftskontakte spezialisiert ist. Der Unterschied zu Xing ist nur dass LinkedIn europaweit agiert, Xing sich jedoch auf Deutschland beschränkt.

http://www.LinkedIn.com

Innerhalb von Unternehmen wird Socialmedia häufig unter dem Schlagwort Enterprice2.0 in Anlehnung an das Web2.0 diskutiert.

23. October 2011 Posted by | Social Media | , , , , , , | 4 Comments

Bücher über Social Media


WAS IST SOCIALMEDIA

Buchvorschläge für Interessierte

Wer sich mit Socialmedia beschätigen möchte,  hat erst einmal das Bedürfnis sich schlau zu machen. Aber was ist überhaubt Social Media :

Als Social Media werden soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.

In Social Media dreht sich alles um Kontakte, deren Beziehungen zu- und untereinander sowie relevanten Informationen, die diese miteinander teilen.

Es teilen, informieren und kommunizieren Menschen, die in irgendeiner Art und Weise in Beziehung zueinander stehen. Plattformen wie Facebook, Twitter, oder Youtube sind nur Tools um solche Beziehungen herzustellen.

Wer sich da näher mit befassen möchte, dem habe ich eine paar Buchempfehlungen zusammengesellt.

Ich hoffe, da ist für  jeden Geschmack etwas dabei…

Wer aktiv bei Twitter agiert, kennt bestimmt auch den Twittwoch” !?

…der Twittwoch ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen und deren Mitarbeiter sowie Selbstständige an Social Media heranzuführen.

Ihr Buch lautet einfach und schlicht: Social Media

” Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen”

Eine Leseprobe gibt es hier  –>  http://www.addison-wesley.de/9783827330192.html

wer dem Autor Thomas Pfeiffer

bei Twitter folgen möchte bitte hier entlang –> https://twitter.com/codeispoetry

Als nächstes möchte ich noch ein an Twitter angelehntes Buch empfehlen mit dem Titel

FOLLOW ME 

Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.”

nähere Informationen ? –> http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2467

wer dem Blog folgen möchte –>  http://www.social-media-marketing-buch.com/

Das dritte Buch, dass ich heute vorstellen möchte heisst 

SOCIAL MEDIA MARKETING   “Strategien für Twitter, Facebook & Co. “

Der O’Reilly Verlag ist mein persönlicher Favorit zum Thema Socialmedia –

sie sind wirklich einfach und leicht nachvollziehbar geschrieben

nähere Infos zum Buch gibt es hier –>   http://www.oreilly.de/catalog/newcommrules2ger/

Als nächstes Bücher mit besonderem Anspruch 🙂

zum einen gibt es das Buch PR  im  Social Web  das ebenfalls im O’Reilly Verlag erschienen ist.

“Das Handbuch für Kommunikationsprofis” und solche die es werden wolle,

hier eine gute Empfehlung dazu

http://medialdigital.de/2011/05/11/pr-im-social-web-leseempfehlung-nicht-nur-fur-kommunikationsprofis/

und hier der Link zum Buch –>   http://www.oreilly.de/catalog/prsocwebger/

Und zum anderen ein Buch für Kulturinteressierte und solche die sich beruflich damit beschäftigen

SOCIAL MEDIA  IM  KULTURMANAGEMENT

Praktische Grundlagen und aktuelle Forschungsergebnisse sowie erfolgreiche Social-Media-Strategien von Kulturbetrieben”

Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Einsatzmöglichkeiten des Social Web im Kulturmanagement

neugierig geworden ? …dann bitte hier entlang –>

http://www.it-fachportal.de/neuheiten/%20Social%20Media%20im%20Kulturmanagement/detail.html,b177382?PHPSESSID=fe284af1dce79d22bc56b29e8902dec0

Jetzt komme ich zu der über all überall diskutierten Frage :

Was würde Google tun ???

Dieser Frage hat sich Jeff Jarvis angenommen:

Zusammenfassung : Der Autor versteht das Wirtschaften und Handeln von Google als zukunftweisend und innovativ. Grundidee dieses Buches ist es, anhand von 30 Regeln, Strategien für Unternehmen der Zukunft und das unternehmerische Handeln der Zukunft zu entwickeln. Google dient dabei als Vorlage für übertragbare Handlungsweisen unterschiedlicher Unternehmensformen.

hier seine eigene Erklärung zum  Buch…

http://www.buzzmachine.com/what-would-google-do/

hier geht es zum Verlag –>   http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=287760

unter dem Originaltitel  “What would Google do”  ist das Buch hier zu finden

http://www.harpercollins.com/books/What-Would-Google-Do-Jeff-Jarvis/?isbn=9780061709715

möchte aber nicht vergessen Ihnen diese Empfehlung zu präsentieren:

http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1153

dort ist sehr gut beschrieben worum es in diesem Buch geht.

Das soll jetzt erst einmal genug sein .- ich wünsche viel Spass beim Lesen

21. May 2011 Posted by | Social Media | , , , , | 1 Comment

Social Media


Social Media



innovative Formen der


Unternehmenskommunikation


Facebook, Twitter, Youtube und Flickr etc. verbreiten sich rasant. Allein Facebook hat bereits über 10 Millionen Mitglieder in Deutschland und ist eine der führenden Kommunikationsplattformen. In einer Info-Veranstaltung der IHK Nordschwarzwald zum Thema Social Media verdeutlichten alle Referenten: Soziale Netzwerke und das eigene Profil darin gehören heute zum digitalen Leben der Menschen. Dies biete neue Möglichkeiten der Kommunikation und Information – auch für die Wirtschaft der Region.

Deutliches Signal aus dem Web 2.0

Pforzheim, 2010-11-11. Ein deutliches Signal aus dem Web 2.0: Teilnehmer haben „live“ während der IHK-Veranstaltung „getwittert“ und erhielten nur zehn Minuten später Rückmeldungen auf Ihr Smartphone. Eins wurde deutlich: Social Media bietet gerade dem Handel neue Kommunikationswege. Allerdings steht auf der Soll-Seite: Hoher Arbeitsaufwand und die Hinnahme „gnadenloser“ Transparenz für den Anbieter.
Social Commerce bedeute vor allem, dass die Kunden in vielen Formen beteiligt werden können, sei es bei der Preisgestaltung bis hin zum Shop-Design. Genauso können sie im Bereich des Anbieters kommunizieren, sich bspw. über Produkte oder Dienstleistungen ungefiltert unterhalten und Bewertungen abgeben, so Professor Andreas Kaapke (Duale Hochschule) in seinem Vortrag. „Die Entwicklung in diesem Bereich ist atemberaubend, wenngleich die ,Digital Natives’, d.h. die mit Webtechnologien aufgewachsenen jüngeren Nutzergruppen, Social-Media-Anwendungen virtuos beherrschen.“ Dies gelte etwa für Facebook-Shops, in denen sich Nutzer als Kunden beraten lassen und sich über die Produkte des Shops unterhalten können. „Es reicht nicht aus, einfach nur dabei zu sein, ein Shop-Betreiber muss die Diskussion beobachten und sich beteiligen“, erklärt Kaapke. Dies werde letztendlich von den Nutzern auch finanziell honoriert.

Für den Referenten Tom Kellersohn, Geschäftsführer der Agentur Orange Pepper Design, sei die Teilnahme des Anbieters über Soziale Netzwerke inzwischen nicht mehr wegzudenken: „Markenkommunikation bedeutet: Berichten und häufig nennen. Dies bewirkt im Idealfall ein positives und ehrliches Feedback.“ So habe z.B. der Ikea-Konzern Kritik an Produkten nicht unterdrückt sondern diese mit der Stellungnahme kommentiert, sofort Abhilfe zu leisten. Dies wurde in den Communities als sehr positiv bewertet, so Kellersohn.

Unternehmen haben den Trend „Social Media“ für sich erkannt

Auch andere bedeutende Unternehmen haben den Trend „Social Media“ für sich erkannt und suchen nach Strategien, diese Kommunikationsplattformen erfolgreich für sich zu verwenden. Wie die IKEA Deutschland GmbH & Co. KG kommunizieren sie mit ihrer Zielgruppe über Angebote, Service und Bewertungen der Leistungen des Unternehmens. Kellersohn zeigte die wichtigsten Social Media-Kanäle für Unternehmen mit dem Hinweis, dass man nicht überall präsent sein müsse, da die Teilnahme letztendlich einen hohen Aufwand bedeute.

Rechtlichen Fragestellungen im Umgang mit Social Media

Rechtlichen Fragestellungen im Umgang mit Social Media erklärte Anwalt Henning von Restorff von der Kanzlei Ladenburger. So sei das vertragliche Rechtsverhältnis zum Nutzer häufig durch eine Übermacht des Anbieters gekennzeichnet – also nicht nur im technischen Bereich. Dies bewirkt oft eine willkürliche Entscheidungen des Anbieters der Plattform. Letztendlich gelte auch hier das Telemediengesetz und das Presserecht, wonach Werbung und redaktionelle Inhalte erkennbar klar voneinander getrennt sein müssen sowie die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung. „Selbstverständlich gilt auch im Bereich Social Media das Marken- und Wettbewerbsrecht“, erläutert der auf Medienrecht spezialisierte Anwalt.

Immer mehr Webseiten werden öfter aus sozialen Netzwerken angeklickt als beispielsweise aus Google. In den USA sind die sogenannten Firmen-Fanseiten bei Facebook schon seit längerem ein gern und häufig genutzter Werbeweg. Mit über sieben Millionen aktiven Facebook-Nutzern in Deutschland erkennen auch viele deutsche Unternehmen das Potenzial des sozialen Netzwerks.

 Neben Facebook gibt es noch viele andere Social Networks wie z.B. XING, StudiVZ/MeinVZ oder MySpace, aber Facebook ist unter den sozialen Netzwerken das, was Google unter den Suchmaschinen ist: Marktführer. Wir zeigen Ihnen beispielhaft, wie Sie in 4 einfachen Schritten, eine Firmen-Fanseite bei Facebook anlegen.

Schritt 1: Fanpage anlegen

Legen Sie eine Fanpage für Ihr Unternehmen an! Dazu benötigen Sie keine besonderen EDV-Kenntnisse. Auf http://de-de.facebook.com/pages/create.php tragen Sie lediglich Art und Namen Ihres Unternehmens sowie Ihre (Geschäfts-) E-Mail-Adresse ein.

ACHTUNG: Wenn Sie bereits ein privates Konto bei Facebook haben, achten Sie darauf, dass Sie während der Erstellung der Fanpage nicht angemeldet sind und auch nicht die gleiche Mail-Adresse benutzen.

Schritt 2: Inhalte anlegen

Als erstes laden Sie ein Profilfoto hoch. Unter „Info” geben Sie nun die wichtigsten Unternehmensdaten ein (Kontaktinformationen, Öffnungszeiten). Auf der „Pinnwand” können Sie erste Nachrichten für Ihre zukünftigen Fans verfassen. Stellen Sie sich als Ansprechpartner kurz vor oder veröffentlichen Sie die neuesten Unternehmens-Nachrichten. Zusätzlich können Sie unter „Fotos” Bilder Ihrer Produkte veröffentlichen, unter „Links” einen Hinweis zu Ihrem Webshop einfügen oder unter „Veranstaltungen” auf Messen und Firmenveranstaltungen hinweisen.

Schritt 3: Fans gewinnen

Nun brauchen Sie natürlich Fans. Die ersten Anhänger müssen Sie selbst werben, indem Sie die Seite über den integrierten Button Mitarbeitern und Bekannten vorschlagen. Sobald Sie 25 Fans haben, können Sie unterhttp://www.facebook.com/login.php eine sogenannte Vanity-URL anlegen (zum Beispiel http://www.facebook.de/firmaXY). Diese eingängige URL können Sie z.B. auf Ihre Visitenkarten oder das Firmenbriefpapier eindrucken lassen. Außerdem sollten Sie Ihre Facebook-Seite in Ihren Internetauftritt integrieren. Das geht am besten mit den sogenannten „Widgets” oder „Social Plugins”.


Durch Klicken des Gefällt mir”-Buttons werden Website-Besucher automatisch Ihre Fans auf Facebook. Etwas auffälliger geht es mit der“Likebox” oder “Fanbox” . Hier können die Besucher Ihre neuesten Nachrichten auf Facebook lesen und sehen, wer bereits Fan Ihres Unternehmens ist.

Zusätzlich können Sie auf Facebook kostenpflichtige Werbe-Anzeigen für Ihr Unternehmen schalten.

Schritt 4: Kundenbindung

Haben Sie die ersten Fans für Ihre Unternehmensseite begeistert, müssen Sie sie bei der Stange halten. Informieren Sie auf Ihrer Pinnwand über attraktive Sonderangebote, lassen Sie Ihre Fans abstimmen, welchen Artikel sie gerne nächste Woche im Angebot hätten oder welche neue Geschmacksrichtung, Farbe oder Verpackungsgröße in Ihrem Sortiment noch fehlt.
Facebook bietet außerdem eine Plattform für Ideen-Wettbewerbe zu Produkten, Verpackungen oder Werbeslogans, mit denen Sie eine Identifikation der Fans mit Ihrer Marke schaffen und ganz nebenbei viele nützliche Anregungen erhalten. Auch Gewinnspiele sind eine gute Möglichkeit, um Fans zu begeistern. Allerdings müssen Sie hierfür eine Anwendung in Ihre Facebook-Seite einbinden, da Gewinnspiele auf der Unternehmensseite selbst in den Facebook-Richtlinien verboten sind. Nähere Informationen zu den verschiedenen Anwendungen finden Sie hier.
Egal mit welchen Ideen Sie Fans für Ihr Unternehmen begeistern möchten, beachten Sie stets einen Grundsatz: Fans wollen umsorgt werden. Beantworten Sie Fragen und sorgen Sie dafür, dass es mindestens einmal pro Woche etwas Neues auf Ihrer Seite zu sehen oder zu lesen gibt. Das ist nicht in fünf Minuten erledigt! Wenn Sie Facebook als erfolgreiches Marketing-Instrument nutzen möchten, müssen Sie vor allem am Anfang einige Stunden pro Woche investieren. Die Marketing-Erfolge sind im Gegenzug kostenlos.
Quelle: Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart.

16. April 2011 Posted by | Social Media | , , , , , | 3 Comments